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Rettet das Melbbad

2019 kamen Pläne auf, auf dem Gelände des Melbbades Wohnungen zu bauen. Die Idee war auf dem Areal der Umkleidekabinen ein mehrstöckiges Gebäude aufzusetzen in dem dann Mietswohnungen entstehen sollten. Da für das Areal kein Bebauungsplan besteht, gelten die Regeln des § 34 Baugesetzbuchs von NRW welches besagt, dass ein Bau sich seiner Umgebung einfügen müsse. Da nun in unmittelbarer Nähe des Bades sowohl Bauten von ein bis zwei Stockwerken als auch Hochhäuser von mehr als zehn Stockwerken existieren, ist die Frage offen, welche Bauhöhe angesetzt werden kann. Diese Pläne werden von SPD, und der Regierungskoalition im Rat getragen.

Zwischenzeitlich formierte sich der Widerstand der Melbbadnutzer und der Anwohner, die um den Fortbestand ihres Bades fürchteten. Bürgeranträge seitens der besorgten Bürgerschaft, die um eine Informationsveranstaltung zur Aufklärung baten, wurden von SPD und der Koalition von CDU, Grüne und FDP immer wieder ohne Grund vertagt. Dieses führte zu unserer Plakataktion im Herbst 2019.

Der Bürger Bund Bonn teilt die Sorgen der Bürger und Bürgerinnen, die um den Fortbestand des Melbbades fürchten. Die Erfahrung zeigt, dass die Rechte von Eigentümern und Mietern immer Vorrang vor den Rechten von Nutzern von Freizeiteinrichtungen haben, selbst wenn vorher mit den Bewohnern der neuen Anlage Verträge abgeschlossen worden sind.

Die Sorge ob das Melbbad nach der Bebauung noch dauerhaft fortbestehen wird, ist berechtigt.

Copyright © Bürgerbund Bonn e.V. - Alle Rechte vorbehalten

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